Es sind nicht nur die Hochleistungsprozessoren von AMD und INTEL, die in unserer Welt das rechnen übernehmen. Es gibt noch viele andere Prozessoren, die ganz andere Wege gehen. Wir wollen hier eine Kategorie betrachten, die Mikrokontroller. Im Besonderen das neuste Modell der Firma Motorola, welcher viele Funktionen zur Verfügung stellt. Zuerst betrachten wir Mikrokontroller im Allgemeinen. Anschließend schauen wir uns den Aufbau dieses Mikrokontrollers an. Dann betrachten wir die einzelnen Komponenten etwas genauer, und beschreiben deren Funktionsweise, und auch deren Anwendungsgebiete. Dabei betrachten wir den Kontroller aus der Sicht des Programmierers. Wir werden uns also nicht um den genauen Aufbau in Form von Gattern, oder gar Transistoren kümmern. Trotzdem ist das Dokument nur für Leute geeignet, die über ein Repertoire an Kenntnissen in Rechnerstrukturen besitzen. Im speziellen sollte die Funktionsweise von Registern und Speicher bekannt sein.
Roboter im Fußballfieber
In den siebziger Jahren konnten sich nur wenige Menschen vorstellen, eines Tages einen Personalcomputer zu besitzen.
Ähnlich glauben heute nur wenige daran, dass ihnen zu Hause irgendwann Roboter zur Hand gehen werden. Doch der
“Personal Roboter“ ist nicht mehr nur Stoff für Sciencefictionfilme, sondern – dank der Fortschritte bei der
Miniaturisierung und Serienherstellung mechanischer und elektronischer Komponenten – Realität im Werden.
Auch an der Freien Universität Berlin wird in diese Richtung geforscht, und zwar anhand eines Problems, das auf den
ersten Blick trivial erscheinen mag, nämlich Roboterfußball: Fünf Roboter von höchstens 18 Zentimeter Durchmesser
spielen mit einem Golfball auf einem Feld der Größe einer Tischtennisplatte gegen fünf andere Roboter. Wer die meisten
Tore erzielt, gewinnt das Spiel. Gelbe und rote Karten, Freistöße und Elfmeter müssen dabei ebenso gemeistert werden
wie das Kombinationsspiel und die Torabwehr. Tatsächlich handelt es sich also um ein schwieriges, hochinteressantes
Problem der Steuerung von autonomen mobilen Robotern in einer dynamischen Umgebung.
Die “FU-Fighters“ der Freien Universität Berlin
Seit 1998 bauen wir im Rahmen des Projekts “RoboCup“ am Institut für Informatik der FU Berlin Fußballroboter.
Die Roboter sind autonom, bewegen sich auf zwei Rädern und tragen je einen Bordrechner und eine Funkeinheit.
Ein Zentralrechner analysiert anhand einer über dem Spielfeld montierten Videokamera das Geschehen und berechnet
daraus die Steuerbefehle, die an die Roboter gefunkt werden. Die Erfolge unserer “FU-Fighters“
(www.fu-fighters.de) können sich sehen lassen: Vizeweltmeister 1999,
Europameister und Vizeweltmeister 2000.
In unserer Arbeit verdeutlichen wir, warum sich Fußball für die Untersuchung menschlicher Leistungen besser
eignet als andere Spiele. Künstliche-Intelligenz-Forscher glauben heutzutage nicht mehr an Intelligenz ohne
Körper. Denn Intelligenz ist ein Prozess, der durch die Interaktion mit der Umwelt entsteht, was wiederum ein
aktives Eingreifen in die Umgebung erfordert. Beim Roboterfußball lässt sich ideal erproben, wie man lernende
Systeme baut, in denen Intelligenz nicht von außen vorgegeben ist, sondern auf die skizzierte Weise automatisch
entsteht.
Videocodecs gibt es recht viele, und die meisten die so bekannt sind wie DivX oder MPEG dienen dem kodieren von Filmen in Dateien. Hier wird ein Videostandard behandelt, der hauptsächlich für Videokonferenzen eingesetzt wird. Während die Codecs für Videodateien meist als fertige Kodier- und Dekodierprogramme daherkommen, existiert für H.26x eine Definition des Formats, so wie ein Referenzdekoder. Welche Features eine Implementierung eines Enkoders oder Dekoders unterstützt, liegt in den Händen der Entwickler. Dies macht es möglich dass es viele verschiedene Programme gibt, die miteinander kommunizieren können. Um diese wichtige Stellung des Videostandards bei Videokonferenzsystemen, werde ich am Ende auch noch auf das Konferenzprotokoll H.323 eingehen
Sind mehrfacher Vizeweltmeister und Europameister im Roboterfussball der Smallsize Liga. Mittlerweile gibt es auch ein immer erfolgreicheres Team in der Midsize Liga.
Die letzte Version ist vom 12. August 2008, sie enthält sämtliche OpenGL Extensions die bis zu diesem Termin
in der Registry ( http://www.opengl.org/registry) vorhanden waren.
Die Hilfe erlaubt es einem bequem durch zu navigieren, alle Funktionsnamen und Konstanten sind indiziert und
Volltextsuche ist ebenfalls möglich. Außerdem wurde das Layout mit leichter Formatierung angereichert um
die Lesbarkeit zu steigern.
Die Webseite verwendet PHP und verwaltet die Daten in einer Datenbank. Es werden Benutzer, Turniere, Neuigkeiten und Berichte verwaltet. Der volle Funktionsumfang eribt sich ers nach einer gültigen Anmeldung.